Kunststoffverglasungen können Wasserdampf durchlassen; bei Temperaturunterschieden kann sich dadurch Kondensat in der Fensterkassette bilden.
Der Originalartikel beschreibt Kunststoffverglasungen aus PMMA, PC oder SAN als mikroskopisch wasserdampfdurchlässig. Der Wasserdampf kann sich innerhalb einer Fensterkassette niederschlagen. Besonders relevant sind Temperaturunterschiede, Luftfeuchtigkeit, Belüftung und die jeweilige Einbausituation.
Die Quelle ordnet gelegentliches Kondensat nicht zwangsläufig einem Material- oder Herstellungsfehler zu. Solche Erscheinungen können besonders während der Bauphase oder im ersten Winter auftreten. Glas-Isolierverglasungen bieten andere Eigenschaften, bringen aber höheres Gewicht und andere Anforderungen an die Torkonstruktion mit sich.