Diese Erklärung beleuchtet die sicherheitstechnische Einordnung der sogenannten Break-away-Öffnung zwischen vertikalem Winkelprofil und Schiene und begründet, warum diese bei industriellen Sektionaltoren als akzeptiertes, geringes Risiko gilt.
In bestimmten Fällen ist es möglich, dass sich zwischen dem vertikalen Winkelprofil (VA) und der vertikalen Schiene (TR) eine Öffnung befindet. Dieses Phänomen tritt auf, da das Tor einen Break-away benötigt, um sich beim Öffnen von der Montagefläche weg zu bewegen. Gemäß den Normen EN 13241 und EN 12100 sowie anderer zugrundeliegender relevanter Normen fällt eine solche Öffnung in den Bereich Risiko und Sicherheit. Die Öffnung des Break-away ist keine dynamische Öffnung, wie es bei der Verbindung der Paneele der Fall ist.

Für die Risikoanalyse ist alles unter einer Höhe von 2.500 mm von Bedeutung. Bei Schienensätzen für 80-mm-Tore ist die Öffnung vorhanden. Diese besitzt eine variable Größe, die von der lichten Höhe abhängig ist.Beispieltor mit einer lichten Höhe von 3.250 mm in Kombination mit einem 80-mm-Paneel (siehe Bild).

Die Beurteilung des eventuellen Risikos ist für Hardware-Systeme von Garagentoren und industriellen Toren unterschiedlich. Die Durchführung einer projektspezifischen Risikoanalyse ist die Aufgabe und die Verantwortung des ausführenden Montagebetriebs. Der Montagebetrieb kann schließlich sehen, wo und wie das Sektionaltorprodukt eingesetzt wird.
Die Öffnung des Break-away wird aus folgenden Gründen als ein geringes Risiko betrachtet:
Wichtiger Hinweis: Die Ocean Service Group empfiehlt auf keinen Fall eine Öffnung im Break-away, wenn es sich um ein Garagentor handelt.
Ob Feuerwache, Produktionshalle oder Einfamilienhaus — ein kurzes Gespräch reicht. Rückmeldung innerhalb eines Werktags, Vor-Ort-Termin innerhalb zehn Werktagen.